PROKLA

Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft

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Archive for the 'Yuen' Category

Editorial PROKLA 153

Posted by Die Redaktion on 10th Dezember 2008

Titel 2008-04Die USA nach Bush (Dezember 2008)

Als „nationale Katharsis“ beschrieb die New York Times die amerikanischen Wahlen am Tag danach, als „Reinigung“ also von der Außen- und Wirtschaftspolitik eines selbst im historischen Vergleich äußerst unpopulären Präsidenten. Und in der Tat, wer im Fernsehen die Feiernden auf den Straßen von Chicago, Washington und Manhattan sah, konnte spüren, dass hier eine Mehrheit der Amerikanerinnen und Amerikaner den Albtraum der Bush-Jahre vertreiben wollte. Was aber löste diesen „kathartischen“ Wendepunkt aus?
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Henrik Lebuhn, Eddie Yuen: Obama und die Linke

Posted by Die Redaktion on 9th Dezember 2008

„Wenn du gewinnst, dann ist da dieses Gefühl, dass das Volk gesprochen hat und deine Position teilt (…). Jetzt lasst uns an die Arbeit gehen.“ (San Francisco Chronicle, 4. November 2004). Klingt nach Barack Obama am Abend seines historischen Wahlsiegs? Weit gefehlt! Es war George W. Bush, der nach seiner Wiederwahl 2004 mit diesen Worten klar machte, dass er seine Agenda „ohne wenn und aber“ durchsetzen würde. Obama dagegen klang vorsichtig und versöhnlich, als er am Abend des 4. November vor den Massen in Chicago stand. Nicht wenige seiner Unterstützer hätten sich sicher gewünscht, dass er ebenso entschieden aufgetreten wäre, wie Bush es nach seinem Wahlsieg getan hatte. Doch obwohl Obama die Wahlen klar gewonnen hat, ist das Verhältnis zu seiner Wählerbasis kompliziert, die politischen Kräfte, die ihn ins Weiße Haus gebracht haben, sind widersprüchlich, und er tritt sein Amt inmitten einer schweren Wirtschaftskrise an. Wir wollen im Folgenden die Wahlen noch einmal Revue passieren lassen und dabei vor allem nach Obamas Verhältnis zur US-amerikanischen Linken fragen, hat diese doch große Hoffnungen in seine Wahl gesetzt.
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