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	<description>Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft</description>
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		<title>Call for Papers 169</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Call for Paper]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[PROKLA 169 &#8220;Konzentration des Kapitals und Perspektiven kapitalistischer Entwicklung&#8221; (Heft 4, Dezember 2012) Im ersten Band des Kapital konstatierte Marx die Tendenz einer &#8220;Konzentration bereits gebildeter Kapitale, Aufhebung ihrer individuellen Selbständigkeit, Expropriation von Kapitalist durch Kapitalist, Verwandlung vieler kleineren in weniger größere Kapitale&#8221;. Lapidar hielt er fest: &#8220;Je ein Kapitalist schlägt viele tot.&#8221; Doch hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center"><strong> PROKLA 169<br />
&#8220;Konzentration des Kapitals und Perspektiven kapitalistischer Entwicklung&#8221;<br />
<strong>(Heft 4, Dezember 2012)</strong><br />
</strong></p>
<p>Im ersten Band des <em>Kapital</em> konstatierte Marx die Tendenz einer &#8220;Konzentration bereits gebildeter Kapitale, Aufhebung ihrer individuellen Selbständigkeit, Expropriation von Kapitalist durch Kapitalist, Verwandlung vieler kleineren in weniger größere Kapitale&#8221;. Lapidar hielt er fest: &#8220;Je ein Kapitalist schlägt viele tot.&#8221; Doch hatte Marx nicht nur solche Zusammenballungen im Blick, sondern auch „die Bildung neuer und die Spaltung alter Kapitale&#8221; (MEW 23: 654, 790). Unschwer lässt sich in dieser rund 150 Jahre alten Beschreibung ein plastisches Bild der Gegenwart erkennen, auch wenn sich die Terminologie heutzutage etwas anders anhört.</p>
<p>Als die <a href="http://www.prokla.de/jahrgange/14/" class="liinternal">PROKLA vor 14 Jahren</a> ein Heft zu Konzentration herausbrachte (<a href="http://www.prokla.de/ausgabenarchiv/jahrgang-1998/heft-4/" class="liinternal">Nr. 113/1998</a>), stand die Fusion von Daimler und Chrysler an, vom damaligen Daimler-Chef Schrempp euphorisch als “Hochzeit, die im Himmel geschlossen wird” angekündigt. Neun Jahre später resümierte die Süddeutsche Zeitung, es habe sich wohl eher um eine “Hochzeit des Grauens” gehandelt, die Daimler ca. 40 Mrd. Euro gekostet hat. Manager- und Beraterkreise zogen aus diesem Debakel den Schluss, dass insbesondere die Unternehmenskulturen zusammen passen müssten: für Unternehmensberater entwickelte sich in der Folge ein stetig wachsendes und höchst lukratives Betätigungsfeld. Für viele Arbeitskräfte stellen sich Fragen der Unternehmenskulturen aber gar nicht mehr, liegt doch der immer wieder verkündete tiefere Sinn derartiger Fusionen in “Synergieeffekten”, was für viele Beschäftigte den Verlust des Arbeitsplatzes (für die anderen mehr und intensivere Arbeit) bedeutet. Auch für die Unternehmen selbst enden sie oftmals, wie im Fall DaimlerChrysler, als Desaster. Dennoch ist weder in der politischen Diskussion noch im akademischen Mainstream grundsätzliche Kritik an dieser Entwicklung zu vernehmen, sie gelten als alternativlos. Auch viele marxistische Beiträge sehen eine ungebrochene Tendenz zur „Monopolisierung“ kapitalistischer Wirtschaft. <span id="more-772"></span></p>
<p>Allerdings hat die Konzentration nicht in allen Branchen gleichermaßen zugenommen, in einigen dafür besonders deutlich, so etwa im Einzelhandel, bei Finanzdienstleistungen oder im IT-Bereich. Die Finanzkrise hat die Machtposition einer stark konzentrierten Branche deutlich gemacht, für die gilt: “Too big to fail” – geändert wurde daran gleichwohl nichts. Zwar gehört die “Deutschland AG” der ersten Jahrzehnte der Bundesrepublik der Vergangenheit an, u.a. wegen eines Gesetzes der rot-grünen Regierung von 2000, das den Verkauf von Unternehmensbeteiligungen steuerfrei stellte. Doch sind mittlerweile andere Unternehmen wie <em>Private Equity Firms</em> oder <em>Hedge Fonds</em> auf den Plan getreten, deren Geschäftsmodell aus dem Kaufen und Verkaufen von Unternehmen besteht, so dass die Verflechtungen neue Formen annehmen.</p>
<p>Parallel zu diesen Entwicklungen hat sich der politische Diskurs in der Bundesrepublik bei den großen Parteien, insbesondere bei den Konservativen, deutlich verändert. Während Ordo-Liberale früher vor den Folgen zu großer wirtschaftlicher Macht warnten und strenge staatliche Kontrollen forderten, haben Wirtschaftsfreunde aller Couleur inzwischen ihren Frieden mit den großen Konzernen geschlossen. “Macht” wird als Problem nur noch bei staatlichen Monopolen diagnostiziert, die es – wie bei Post und Bahn – zu zerschlagen und zu privatisieren gilt.</p>
<p>Gleichzeitig sind in Schwellenländern <em>Newcomer</em> entstanden, die dort innerhalb weniger Jahre Größenordnungen erreichten, wie man sie in Europa und selbst in den USA bisher kaum kannte. Der 1974 gegründete taiwanesische Elektronikkonzern Foxconn etwa beschäftigt 1,2 Mill. Menschen (im Vergleich dazu: Siemens weltweit 400.000). Noch vor einem Jahrzehnt wäre es auch kaum vorstellbar gewesen, dass Konzerne aus einem früheren Kolonialland Unternehmen des früheren Kolonialherren aufkaufen, so die indische Tata Motors 2008 die britischen Traditionsmarken Jaguar und Land Rover.</p>
<p>Die hier nur skizzierten Entwicklungen sollen in dem geplanten Heft eingehender untersucht werden, um zu fragen:</p>
<ul>
<li>Welche Formen nehmen die von Marx beschriebenen Tendenzen der Konzentration und Zentralisation des Kapitals einerseits und der Aufspaltung und Neubildung von Kapitalen andererseits heute an? Welche neuen Formen der industriellen Organisation gehen damit einher? Welche Rolle spielen Diversifikation, vertikale Integration und Desintegration, Outsourcing und die Bildung von Produktionsnetzwerken im Vergleich zu früheren fordistischen, vertikal integrierten und diversifizierten Konzernen?</li>
<li>Wie haben sich die Beziehungen zwischen Industrieunternehmen und Finanzsektor verändert? Sind die Sektoren überhaupt noch so deutlich wie früher voneinander zu unterscheiden? Welche Rolle spielen Banken, Investmentfonds, <em>Hedge Fonds</em> und <em>Private Equity</em>-Fonds bei der Restrukturierung der Produktion? Aber auch Pensionsfonds und Versicherungen, die die Ersparnisse der Lohnabhängigen verwalten, sind zu bedeutenden Eigentümergruppen geworden. Welche Perspektiven ergeben sich daraus für die langfristige Entwicklung und die Überwindung des Kapitalismus? Wie tragfähig ist der Begriff des Finanzkapitals von Hilferding und Lenin da noch?</li>
<li>Wie verbinden sich die Konzentration und Zentralisation mit der Internationalisierung des Kapitals? Inwieweit haben wir es heute mit nationalem oder bereits mit transnationalem Kapital zu tun? Welche Veränderungen ergeben sich durch den Aufstieg neuer nationaler Akteure wie China oder Indien und der in ihnen beheimateten privaten oder staatlichen Konzerne?</li>
<li>Welche gesellschaftlichen Gruppen sind im einzelnen die Nutznießer, welche die Geschädigten der neuen Fusionstendenzen? Welche Chancen haben die Beschäftigten und die Gewerkschaften, den Zusammenschlüssen oder der Aufspaltung von Unternehmen etwas entgegen zu setzen? Welche Möglichkeiten liegen im Zusammenspiel von NGOs und kritischer Öffentlichkeit, wenn es um den rücksichtslosen Umgang mit Beschäftigten, Lieferanten, Umwelt oder Konsumenten geht?</li>
<li>Wie verhält sich die staatliche Politik auf nationaler und übernationaler Ebene angesichts der globalen Konkurrenz? Ist sie darauf reduziert die „eigenen“ Unternehmen “international wettbewerbsfähig” zu machen? Gibt es Ansatzpunkte für alternative, auf stärkere Kontrolle der Unternehmen zielende Konzepte?</li>
<li>Wie sind ältere Monopol- und Imperialismustheorien im Lichte der jüngeren empirischen Entwicklungen zu beurteilen? Gibt es neuere theoretische Ansätze, mit denen die beschriebenen Veränderungen erfasst werden können?</li>
<li>Welche Bedeutung haben diese Entwicklungen für die Periodisierung des Kapitalismus? Inwieweit ist es sinnvoll, Stadien und Phasen kapitalistischer Entwicklung auf der Basis von Veränderungen der Eigentumsverhältnisse und der Formen der Konkurrenz zu unterscheiden? Gibt es andere Möglichkeiten der Periodisierung kapitalistischer Entwicklung?</li>
</ul>
<p>Die Redaktion lädt zur Einsendung von Exposés von 1-2 Seiten <strong>bis zum 25. Mai 2012</strong> ein. Die fertigen Beiträge für das Heft müssen <strong>bis zum 25. September</strong> vorliegen. Sie sollten einen Umfang von 50.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen, Fußnoten, Literaturverzeichnis) nicht überschreiten. Zusendungen bitte als doc- oder rtf-Datei an:</p>
<p>Dorothea Schmidt,  <a href="mailto:schmidt@prokla.de" class="limailto"><strong>schmidt@prokla.de</strong></a>, und an <strong><a href="mailto:redaktion@prokla.de" class="limailto">redaktion@prokla.de</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>**********</em></p>
<p><strong><em>Manuskript-Einsendung allgemein:</em></strong></p>
<p><em>Die Redaktion lädt zur Einsendung von Manuskripten ein. Auch außerhalb der jeweiligen Schwerpunktthemen sind Beiträge willkommen. Die Texte sollten sich in einem Umfang von 15-25 Seiten (ca. 50.000 Zeichen) halten. Bitte die amerikanische Zitierweise benutzen (Kurzangabe im Text und Bibliographie am Ende des Textes, bitte keine Quellennachweise in den Fußnoten).</em></p>
<p><em>Wir bitten, die Manuskripte per e-mail als attachment einzusenden. Die Dateien sollten in Word oder im Rich Text Format (rtf) abgespeichert sein und keine eigenen Formatierungsmerkmale (Kopfzeilen, Einrückungen, besondere Absatzformate</em><em> etc.) beinhalten.</em></p>
<p><em><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2010/10/Merkblatt.pdf" class="lipdf">Prokla-Merkblatt downloaden!</a></em></p>
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		<title>Editorial PROKLA 166</title>
		<link>http://www.prokla.de/2012/03/06/editorial-prokla-166/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 23:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[166: D - Krisengewinner?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2012/prokla166-summaries.pdf" class="lipdf">Download summaries (engl.) &amp; AutorInnen</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2012/12/1.jpg" title="Titel 2012-01" rel="lightbox[pics26]" class="liimagelink"><img class="attachment wp-att-30 alignleft" src="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2012/12/1.thumbnail.jpg" alt="Titel 2012-01" width="138" height="200" /></a><strong></strong><strong><strong>Deutschland – Krisengewinner?<em></em></strong> (März 2012)</strong></p>
<table style="text-align: left; margin-left: 50px; margin-right: 50px; margin-bottom: 50px; height: 336px;" width="350" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2011/prokla165-editorial.pdf" class="lipdf"><em>PROKLA-Redaktion: </em>Editorial</a><em> </em></td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>Deutschland – Krisengewinner?<em><br /> </em></strong></td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td><em>Steffen Lehndorff</em>: Man spricht deutsch: Eine trügerische Erfolgsgeschichte</td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td><em>Bernd Röttger</em>: Noch immer „Modell Deutschland“? Mythen und Realitäten politökonomischer Kontinuität einer Gesellschaftsformation</td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td><em>Christoph Scheuplein</em>: An die Wertschöpfungskette gelegt. Die finanzgetriebene Restrukturierung in der deutschen Automobilzulieferindustrieb und ihr Scheitern</td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" valign="bottom"><em>Christian Schröder/Leiv Eirik Voigtländer</em>: Ringen um den Regelsatz. Erwerbslosenproteste und die Neubestimmung der Hartz-IV-Höhe</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;"><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2012/demirovic-sablowski.pdf" class="lipdf"><em>Alex Demirović/Thomas Sablowski:</em> Finanzdominierte Akkumulation und die Krise in Europa</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>Einspruch</strong><em><br /> </em></td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;"><em>Stephan Lessenich</em>: Brauner Osten? Wie neulich mal wieder die DDR besiegt wurde</td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"> <strong>Soziale Proteste in Spanien und Israel</strong></td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;"><em><strong></strong>Isidro López/Emmanuel Rodríguez</em>: Das spanische Modell</td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td><em>Ramón Espinar/Jacobo Abellán:</em> “Lo llaman democracia y no lo es”. Eine demokratietheoretische Annäherung an die Bewegung des 15. Mai</td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td><em>Michael Janoschka/Jorge Sequera:</em> Zur symbolischen Rückeroberung und Politisierung des öffentlichen Raums.  Eine Analyse der Raumpolitiken des movimiento 15-M</td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
<tr>
<td><em>Efrat Eizenberg:</em> Soziale Proteste in Israel: die Eroberung neuer sozialer Räume</td>
<td style="text-align: right;" valign="bottom"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>„Wir wollen gestärkt aus dieser Krise hervorgehen“, hatte Bundeskanzlerin Merkel vor der Europawahl 2009 verkündet. Sie scheint ihr Ziel erreicht zu haben. Als wir das vorliegende Heft konzipierten, erschien Deutschland jedenfalls als Krisengewinner. Die deutsche Wirtschaft war zwar aufgrund ihrer hohen Exportabhängigkeit relativ stark von der Rezession zwischen dem Herbst 2008 und dem Frühjahr 2009 betroffen, erholte sich dann jedoch rasch wieder. Während das Bruttoinlandsprodukt 2009 um 4,7% schrumpfte, wuchs es 2010 um 3,5%. Dass auf den tiefen Einschnitt eine Periode kräftigen Wachstums folgte, war an sich nicht weiter verwunderlich: Es handelte sich im Grunde nur um eine Rückkehr zu dem Reproduktionsniveau vor der Krise. Es wurde bereits Mitte 2011 wieder erreicht. Im Vergleich zu den europäischen Nachbarn ist das ökonomische und politische Gewicht Deutschlands aber gewachsen. Lag der deutsche Anteil am Sozialprodukt der 27 EU-Länder 2007 bei 19,6%, so stieg er bis 2010 auf 21,9%. Mehr im <a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2012/prokla166-editorial.pdf" class="lipdf">Editorial (pdf/Volltext)</a></p>
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		<title>Öffentliche Diskussion über „Kulturkämpfe &#8211; Von der neuen Bürgerlichkeit zum Sozialrassismus?“</title>
		<link>http://www.prokla.de/2010/10/10/diskussion-kulturkaempfe/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 15:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gemeinsame Veranstaltung von NGBK und PROKLA anlässlich der neuen PROKLA-Ausgabe 160 zum Thema &#8220;Kulturkämpfe&#8221; &#8211; am 30. November 2010 um 19 Uhr Seitdem vor einigen Jahren die &#8220;Unterschichten-Debatte&#8221; geführt wurde, lässt sich hierzulande zunehmend die politische Tendenz erkennen, Fragen sozialer Ungleichheit zu Phänomenen kultureller Differenz zu erklären. Die sozialdemokratische Aufforderung an die Arbeitslosen, ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine gemeinsame Veranstaltung von NGBK und PROKLA anlässlich der neuen <a href="http://www.prokla.de/2010/10/12/editorial-prokla-160/" class="liinternal">PROKLA-Ausgabe 160</a> zum Thema &#8220;Kulturkämpfe&#8221; &#8211; am </strong><strong>30. November 2010 um 19 Uhr</strong><br />
Seitdem vor einigen Jahren die &#8220;Unterschichten-Debatte&#8221; geführt wurde, lässt sich hierzulande zunehmend die politische Tendenz erkennen, Fragen sozialer Ungleichheit zu Phänomenen kultureller Differenz zu erklären. Die sozialdemokratische Aufforderung an die Arbeitslosen, ihrem Schicksal durch &#8220;Waschen und Rasieren&#8221; zu entkommen, stellte nur die Spitze eines ganzen Eisbergs diskursiver Anstrengungen dar, das staatlich alimentierte &#8220;Prekariat&#8221; zur Übernahme gut &#8220;bürgerlicher&#8221; Lebensführungsmuster anzuhalten. Dieser Modus öffentlicher Auseinandersetzung hat sich zuletzt nochmals verschärft und in der &#8220;Sarrazin-Debatte&#8221; sowie den Äußerungen Horst Seehofers einen vorläufigen Höhepunkt gefunden: Probleme materieller Not und politischer Entrechtung werden zu Fragen kultureller Entfremdung und sozialer &#8220;Integration&#8221; umdefiniert. <span id="more-479"></span></p>
<p>Es diskutieren</p>
<ul>
<li>David Salomon<br />
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg (Didaktik der Politischen Bildung) und Autor der aktuellen PROKLA-Ausgabe</li>
<li>Juliane Karakayali<br />
Soziologieprofessorin an der Evangelischen Fachhochschule Berlin und Aktivistin im Netzwerk Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung (kritnet)</li>
<li>Jürgen Link<br />
Emeritierter Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Dortmund, PROKLA-Autor und Herausgeber der Zeitschrift &#8220;kultuRRevolution&#8221;.</li>
</ul>
<p>Moderation:<br />
Stephan Lessenich, Mitglied der PROKLA-Redaktion und Professor für Soziologie an der Universität Jena</p>
<p>Die Veranstaltung widmet sich der kritischen Diskussion dieser Tendenzen unter der Fragestellung, wo die Umschlagspunkte zwischen &#8220;neuer Bürgerlichkeit&#8221; und aggressivem Sozialrassismus liegen, wer die Trägermilieus dieses neuen Kulturkampfes sind &#8211; und wie eine linke Gegenposition dazu auszusehen hätte. Sie schließt an die <a href="http://www.prokla.de/2010/10/12/editorial-prokla-160/" class="liinternal">aktuelle Ausgabe</a> der PROKLA &#8211; Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft an, die sich eben solchen Fragen widmet.</p>
<p><strong>30. November 2010, 19 Uhr<br />
Oranienstraße 25<br />
10999 Berlin, Veranstaltungsraum VH/1. OG</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://www.prokla.de/2010/01/25/353/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrem neuen Volltextangebot ist die Prokla jetzt auch in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek vertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem neuen Volltextangebot ist die Prokla jetzt auch in der <a href="http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/detail.phtml?bibid=UBR&amp;jour_id=7094&amp;lang=de" target="_blank" class="liexternal">Elektronischen Zeitschriftenbibliothek</a> vertreten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Diskussion über den „blutigen Ernst“</title>
		<link>http://www.prokla.de/2010/01/24/diskussion-blutiger-ernst/</link>
		<comments>http://www.prokla.de/2010/01/24/diskussion-blutiger-ernst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 12:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist die aktuelle Krise wirklich schon „Schnee von gestern“? Hat der Staat seine Mission als „Retter in der Not“ erfüllt? Werden die Strukturprobleme der Weltwirtschaft in Zukunft noch zunehmen? Drei Autoren der PROKLA 157 mit dem Schwerpunkt &#8220;Der blutige Ernst. Krise und Politik&#8221; diskutieren aus verschiedenen Perspektiven über Politik und Ökonomie in der aktuellen Krise: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/flyer_Krisenheft.gif" rel="shadowbox[sbpost-357];player=img;" title="Plakat 9.2.2010" class="liimagelink"><img class="alignleft" title="Plakat 9.2.2010" src="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/flyer_Krisenheft.gif" alt="Plakat 9.2.2010" width="212" /></a>Ist die aktuelle Krise wirklich schon „Schnee von gestern“?<br /> Hat der Staat seine Mission als „Retter in der Not“ erfüllt?<br /> Werden die Strukturprobleme der Weltwirtschaft in Zukunft noch zunehmen?</p>
<p>Drei Autoren der <a href="http://www.prokla.de/2010/01/09/editorial-prokla-157/" class="liinternal">PROKLA 157</a> mit dem Schwerpunkt &#8220;Der blutige Ernst. Krise und Politik&#8221;  diskutieren aus verschiedenen Perspektiven über Politik und Ökonomie in der aktuellen Krise: Stefan Schmalz (Autor PROKLA, Uni Kassel), Ingo Stützle (Autor PROKLA, Redakteur der <a href="http://www.akweb.de/" target="_blank" class="liexternal">Zeitschrift analyse&amp;kritik</a>) und Christina Kaindl (Autorin PROKLA, Redakteurin der <a href="http://www.zeitschrift-luxemburg.de/" target="_blank" class="liexternal">Zeitschrift Luxemburg</a>).</p>
<p>Dorothea Schmidt (Redakteurin PROKLA) moderiert und Katja Kipping (MdB und Vizevorsitzende der Partei Die LINKE) kommentiert.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>9. FEBRUAR, 18.30 UHR<br /> Humboldt-Universität Berlin<br /> Inst. f. Sozialwissenschaften<br /> EG, Raum 002/003<br /> Universitätsstraße 3b</strong></p>
<!--<rdf:RDF xmlns="http://creativecommons.org/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><Work rdf:about=""><license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" /></Work><License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Attribution" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Reproduction" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Distribution" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#DerivativeWorks" /><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#ShareAlike" /><prohibits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#CommercialUse" /><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Notice" /></License></rdf:RDF>-->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Diskussion über den „guten Kapitalismus“</title>
		<link>http://www.prokla.de/2010/01/23/offentliche-diskussion-uber-den-%e2%80%9eguten-kapitalismus%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) veranstaltet am Montag, den 25. Januar, ein öffentliches Streitgespräch zum Thema „,Der gute Kapitalismus‘ – wie gut für wen?“. Es diskutieren Hansjörg Herr, Ökonomieprofessor an der HWR und Mitautor des Buches „Der gute Kapitalismus“, Ursula Weidenfeld (Tagesspiegel), Alex Demirovic (TU Berlin und Redakteur der PROKLA) und Dorothea [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/plakat.jpg" rel="shadowbox[sbpost-350];player=img;" title="Plakat 25.1.2010" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-351" title="Plakat 25.1.2010" src="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/plakat-212x300.jpg" alt="Plakat 25.1.2010" width="212" height="300" /></a>Die Berliner <a href="http://www.hwr-berlin.de/" target="_blank" class="liexternal">Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR)</a> veranstaltet am <strong>Montag, den 25. Januar</strong>, ein öffentliches Streitgespräch zum Thema „,Der gute Kapitalismus‘ – wie gut für wen?“. Es diskutieren Hansjörg Herr, Ökonomieprofessor an der HWR und Mitautor des <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1346/ts1346.php" target="_blank" class="liexternal">Buches „Der gute Kapitalismus“</a>, Ursula Weidenfeld (Tagesspiegel), Alex Demirovic (TU Berlin und Redakteur der PROKLA) und Dorothea Schmidt (HWR und Redakteur der PROKLA)</p>
<p><strong>Hochschule für Wirtschaft und Recht<br />
Badensche Straße 50–51<br />
10825 Berlin<br />
um 16 Uhr im Hörsaal 401</strong></p>
<!--<rdf:RDF xmlns="http://creativecommons.org/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><Work rdf:about=""><license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" /></Work><License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Attribution" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Reproduction" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Distribution" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#DerivativeWorks" /><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#ShareAlike" /><prohibits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#CommercialUse" /><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Notice" /></License></rdf:RDF>-->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>FAQ</title>
		<link>http://www.prokla.de/2009/09/14/faq/</link>
		<comments>http://www.prokla.de/2009/09/14/faq/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig gestellte fragen zur neuen Prokla-Homepage: 1. Warum liefert die Suchfunktion nur sehr eingeschränkte Resultate? 2. Wie kann ich alle Inhaltsverzeichnisse im Archiv sehen? 3. Wäre es nicht auch möglich, die pdf Dateien auf GoogleBooks zu stellen? Dann könnten die Ausgaben direkt durch den Browser durchsucht werden. ****** 1. Warum liefert die Suchfunktion nur sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig gestellte fragen zur neuen Prokla-Homepage:</p>
<p><strong><a href="#1" class="liinternal">1. Warum liefert die Suchfunktion nur sehr eingeschränkte Resultate?</a></strong><br />
<strong><a href="#2" class="liinternal">2. Wie kann ich alle Inhaltsverzeichnisse im Archiv sehen?</a></strong><br />
<strong><a href="#3" class="liinternal">3. Wäre es nicht auch möglich, die pdf Dateien auf GoogleBooks zu stellen? Dann könnten die Ausgaben direkt durch den Browser durchsucht werden.</a></strong></p>
<p><strong>******</strong></p>
<p><a name="1"><strong>1. Warum liefert die Suchfunktion nur sehr eingeschränkte Resultate?</strong></a><br />
<em>Kurze Antwort:</em><br />
Das Prokla-Archiv besteht aus PDF-Dateien. Sie sind volltextdurchsuchbar. Damit die PDFs über eine Online-Suchmaschine gefunden bzw. durchsucht werden können, müssen sie durch diese zuerst indiziert werden. Das dauert eine Weile. In dem Maße, wie die Prokla im Netz genutzt wird, steigen auch die Such-Resultate.<br />
<em>Ausführliche Antwort:</em><br />
Das Prokla-Archiv besteht aus PDF-Dateien. Sie sind volltextdurchsuchbar. Damit die PDFs über eine Online-Suchmaschine gefunden bzw. durchsucht werden können, müssen sie durch diese zuerst indiziert werden. Die neue Homepage läuft mit einer Software namens WordPress. Die Indizierung von PDF-Dokumenten mit WordPress-Bordmitteln ist nicht vorgesehen. Also bleiben zwei Möglichkeiten: eine Suche über eine eingebettete, benutzerdefinierte Google-Suche [<a href="http://www.google.com/cse/" class="liexternal">1</a>], so wie jetzt im Moment. Dabei entscheiden die intransparenten Kriterien von Google, wann was indiziert wird. Derzeit ist eben erst ein Teil der neuen Dateien bei Google &#8220;angekommen&#8221; &#8211; daher die eingeschränkten Suchresultate. Das wird sich in dem Maße ändern, indem die Seiten benutzt und verlinkt werden und der Google-Indizierungs-Bot dadurch auf sie aufmerksam wird. Es gibt auch Techniken der &#8220;Anmeldung&#8221; von Seiten bei Google, daran arbeiten wir.<br />
Eine zweite Möglichkeit wäre  es, bestehende Suchmaschinenmodule mit PDF-Indizierung [<a href="http://www.jguru.com/faq/view.jsp?EID=862443" class="liexternal">2</a>, <a href="http://kalanir.blogspot.com/2008/08/indexing-pdf-documents-with-lucene.html" class="liexternal">3</a>] für WordPress zurechtzubasteln. Oder dem bereits Lucene-basierten Such-Plugin wpsearch [<a href="http://codefury.net/2008/08/wpsearch-1505-released-with-features-fixes/" class="liexternal">4</a>] die PDF-Dateien irgendwie in den Index schmuggeln. Wenn wer sich da auskennt oder einen Link zu einer tollen Anleitung kennt, bitte als Kommentar posten&#8230;</p>
<p><a name="2"><strong>2. Wie kann ich alle Inhaltsverzeichnisse im Archiv sehen?</strong></a><br />
Einfach auf ein beliebiges Cover klicken. Dieses wird dann größer dargestellt. Unten rechts finden sich dann vorwärts-Pfeile und rückwärts-Pfeile, dort kann man sich dann entsprechen vor und zurück bewegen und somit durch die Inhaltsverzeichnisse blättern.</p>
<p><a name="3"><strong>3. Wäre es nicht auch möglich, die pdf Dateien auf </strong></a><strong><a href="http://books.google.com/googlebooks/about.html" class="liexternal">GoogleBooks</a> zu stellen? Dann könnten die Ausgaben direkt durch den Browser durchsucht werden.</strong><br />
Wir schauen uns GoogleBooks demnächst an. Wenn wir das eine gute Idee finden, dann machen wir das und melden es im Blog.</p>
<!--<rdf:RDF xmlns="http://creativecommons.org/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><Work rdf:about=""><license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" /></Work><License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Attribution" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Reproduction" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Distribution" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#DerivativeWorks" /><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#ShareAlike" /><prohibits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#CommercialUse" /><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Notice" /></License></rdf:RDF>-->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Autorenregister Ausgaben 1-100</title>
		<link>http://www.prokla.de/2009/09/07/autorenregister-ausgaben-1-100/</link>
		<comments>http://www.prokla.de/2009/09/07/autorenregister-ausgaben-1-100/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 10:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr schön das Autorenregister der ersten einhundert Ausgaben in Ausgabe 101 auf den Seiten 645ff.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön das Autorenregister der ersten einhundert Ausgaben in <a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/1995/Prokla101.pdf" class="lipdf">Ausgabe 101</a> auf den Seiten 645ff.</p>
<!--<rdf:RDF xmlns="http://creativecommons.org/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><Work rdf:about=""><license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" /></Work><License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Attribution" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Reproduction" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Distribution" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#DerivativeWorks" /><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#ShareAlike" /><prohibits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#CommercialUse" /><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Notice" /></License></rdf:RDF>-->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prokla Sonderhefte</title>
		<link>http://www.prokla.de/2009/07/08/prokla-sonderhefte/</link>
		<comments>http://www.prokla.de/2009/07/08/prokla-sonderhefte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[In den ersten Jahren erschienen auch noch Prokla-Sonderhefte. Sie bestanden meist aus nur einem oder zwei langen Artikeln und bildeten damit eine Zwischenform zwischen Monographie und Aufsatz. Wir haben auch diese Sonderhefte ins Archiv eingearbeitet und in der folgenden Liste verlinkt: Liste der Prokla-Sonderhefte: Sonderheft 1 (1971) Wolfgang Müller/Christel Neusüss: Die Sozialstaatsillusion un der Widerspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten Jahren erschienen auch noch Prokla-Sonderhefte. Sie bestanden meist aus nur einem oder zwei langen Artikeln und bildeten damit eine Zwischenform zwischen Monographie und Aufsatz. Wir haben auch diese Sonderhefte ins Archiv eingearbeitet und in der folgenden Liste verlinkt:</p>
<p>Liste der Prokla-Sonderhefte:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/1971/Prokla-Sonderheft1.pdf" class="lipdf">Sonderheft 1</a> (1971) Wolfgang Müller/Christel Neusüss: Die Sozialstaatsillusion un der Widerspruch von Lohnarbeit und Kapital; Helga Faßbinder: Kapitalistische Stadtplanung und die Illusion demokratischer Bürgerinitiative</p>
<p style="padding-left: 30px;">(ein Sonderheft 2 war geplant, ist aber nicht erschienen)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/1971/Prokla-Sonderheft3.pdf" class="lipdf">Sonderheft 3</a> (1971) [Klassenkämpfe in Indien]</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/1971/Prokla-Sonderheft4.pdf" class="lipdf">Sonderheft 4</a> (o.J. [1971 oder 1972]) Bundeswehr &#8211; Waffe des Kapitals. Materialien zur Rolle der Bundeswehr im Gesellschaftssystem der BRD</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/1973/Prokla-Sonderheft5.pdf" class="lipdf">Sonderheft 5</a> (1973) <span class="categoryNoTD">Renate Damus: Wertkategorien als Mittel der Planung &#8211; Zur Widersprüchlichkeit der Planung gesamtgesellschaftlicher Prozesse in der DDR</span></p>
<!--<rdf:RDF xmlns="http://creativecommons.org/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><Work rdf:about=""><license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" /></Work><License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Attribution" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Reproduction" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Distribution" /><permits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#DerivativeWorks" /><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#ShareAlike" /><prohibits rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#CommercialUse" /><requires rdf:resource="http://creativecommons.org/ns#Notice" /></License></rdf:RDF>-->]]></content:encoded>
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