Wissenschaftlicher Beirat

Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der PROKLA beraten die Redaktion. Sie geben wichtige Impulse für die inhaltliche Gestaltung der Zeitschrift, geben Empfehlungen für Beiträge und Schwerpunktthemen und wirken zudem in unserem Begutachtungsverfahren zur wissenschaftlichen Qualitätssicherung mit. Der Beirat setzt sich aus Mitgliedern der Sozial- und Gesellschaftswissenschaften zusammen, um die die ganze Bandbreite kritischer gesellschaftswissenschaftlicher Forschung abzubilden.

Dem Beirat gehören derzeit an:

Michael Heinrich

Ulf Kadritzke, *1943, ist Sozialwissenschaftler und Professor i.R. an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Studien zur Geschichte und Gegenwart der Arbeit, zum Verhältnis von Arbeitern und Angestellten, zur Ideologie und Praxis des Managements und zur Klassenstruktur kapitalistischer Gesellschaften. Als Mitglied im Redaktionsbeirat der PROKLA tritt er für eine Publikationspolitik ein, die in der Bearbeitung ihrer Themen die Verbindung von Theorie und Praxis wahrt und deshalb auch in die je aktuellen Diskussionen über die Politik der Linken eingreift.

Martin Kronauer

Margit Mayer

Stephan Lessenich

Klaus Müller

Urs Müller-Plantenberg

Christoph Scherrer, Professor für Internationale Politische Ökonomie an der Universität Kassel. Forschungsschwerpunkte sind Governance des Weltmarkts mit Fokus auf Handel, US-Amerikanische Außenwirtschaftspolitik und post-positivistische Zugänge zur IPÖ. Die PROKLA steht für theoretisch begründete Herrschaftskritik

Rudi Schmidt

Wolfgang Schoeller, *1943, arbeitete als wiss. Assistent am Otto Suhr Institut  zum Welthandel sowie zur klassischen Politischen Ökonomie. Er war Mitbegründer und Autor der PROKLA. Nach vielen Jahren seiner Lehrtätigkeit in Portugal, Tansania und Mosambik vertrat er an der Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik klassische Ökonomie, Außenhandelstheorie  und nachholende Industrialisierung. Die parteipolitische Unabhängigkeit der PROKLA hält er für unabdingbar, um die Tradition gründlicher Analysen dieser Zeitschrift  zu erhalten.

Günter Thien

Gudrun Trautwein-Kalms.