Editorial PROKLA 157
Erstellt von Die Redaktion am 9. Januar 2010
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Der blutige Ernst:
Krise und Politik
(Dezember 2009)
| PROKLA-Redaktion: Editorial | |
| Rudi Schmidt: Nachruf auf Jürgen Hoffmann | |
| Jürgen Hoffmann: Die Krise von 1929 und das Ende der Weimarer Republik | |
| Ingo Schmidt: Große Krisen seit den 1930er Jahren | |
| Joachim Becker, Johannes Jäger: Die EU und die große Krise | |
| Klaus Dörre, Michael Behr, Dennis Eversberg, Karen Schierhorn: Krise ohne Krisenbewusstsein? Zur subjektiven Dimension kapitalistischer Landnahmen | |
| Christina Kaindl: Extreme Rechte in der Krise – Kämpfe ums Subjekt | |
| Alex Demirović: Kehrt der Staat zurück? Wirtschaftskrise und Demokratie | |
| Ingo Stützle: To be or not to be a Keynesian – ist das die Frage? Kritik und Grenzen wirtschaftspolitischer Alternativen | |
| Dieter Boris, Stefan Schmalz: Eine Krise des Übergangs: Machtverschiebungen in der Weltwirtschaft | |
| Hanna Al Taher, Matthias Ebenau: Phoenix und Asche: Indien und die Weltwirtschaftskrise |
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| Außerhalb des Schwerpunkts | |
| Silke van Dyk: Gegenstrategien als (neue) Systemressource des Kapitalismus? |
„Der Blutige Ernst“, so hieß eine von George Grosz und Carl Einstein im Jahr 1919 herausgegebene satirische Zeitschrift, die einen schonungslosen Blick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse warf. Mit (nicht nur) satirischen Mitteln stellten sie den „blutigen Ernst“ der Lage der bürgerlichen Schönfärberei gegenüber. Um den blutigen Ernst der Krise soll es auch in diesem Heft der PROKLA gehen. Weiterlesen »


